Kurt Potthoff beim Termin mit Bürgermeisterin Müller

Bürgermeisterin Sabina Müller empfing den Vorsitzenden der AWO-Fröndenberg Kurt Potthoff und Frau Margret Ruberg am 18.11.2021 im Rathaus

Bürgermeisterin Müller: „Die neue Anlaufstelle der AWO in der Karl-Wildschütz Straße bietet für Fröndenberger*innen ein breites Spektrum an Beratungsmöglichkeiten und die gute Lage in der Innenstadt erleichtert den Zugang zu diesem wichtigen Angebot! Deshalb freue ich mich sehr, dass wir heute die Mietverträge unterzeichnen und dadurch den Startschuss für dieses Projekt geben!“ „Wir werden das leerstehende Ladenlokal neu beleben – darauf freuen wir uns sehr“, ergänzt Kurt Potthoff.

Begleitet wurde Herr Potthoff von seinem Stellvertreter, Herrn Jürgen Wiechert, der im Vorfeld bereits das Konzept für den geplanten AWO-Treffpunkt an Wirtschaftsförderin Janina Schürmann übermittelt hatte. Danach ist dort geplant, über Angebote der AWO in allen Bereichen zu informieren, z. B.  Pflegedienste, Betreuung, Hilfe im Haushalt, Schuldnerberatung u. v. m.. Außerdem sollen Mitglieder der AWO Fröndenberg dort die Möglichkeit erhalten, sich zu treffen, z. B. zum Spielenachtmittag, und sich auszutauschen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der AWO Fröndenberg:

 https://www.awo-froendenberg.de/

Was macht die Arbeiterwohlfahrt (AWO)?

Um es kurz zu sagen: In unseren Einrichtungen engagieren wir uns für alle, die auf Unterstützung angewiesen sind. In den Ortsvereinen sind unsere Mitglieder aktiv - viele Freiwillige unterstützen unsere Arbeit. Und nicht zuletzt sind wir politisches Sprachrohr für all jene, die keine Lobby haben. Mit einem Satz: Wir sind da, wenn Hilfe gebraucht wird.

Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit – das sind die Prinzipien, nach denen die Arbeiterwohlfahrt (AWO) handelt: Als Arbeitgeberin, als Verband und als soziale Dienstleisterin.