Bürgermeisterin Müller vor Ort bei Bongard Machines

Sabina Müller: „Mein Ziel ist es, die Wirtschaft in Fröndenberg/Ruhr zu stärken. Es ist mir wichtig zu erfahren, wie die Situation in den Betrieben ist.  Das gelingt am besten vor Ort im direkten Austausch.“

Bürgermeisterin Sabina Müller besuchte die Firma Bongard Machines in Dellwig.

Die Bongard Machines GmbH & Co. KG ist ein Fröndenberger Familienunternehmen der zweiten Generation. Die Firma ist seit 1959 eine feste Größe im Handel mit gebrauchten Maschinen für die Draht-, Walz- und Kabelindustrie.  Firmeninhaber Thomas Bongard: „Unsere Stärke resultiert aus unserem internationalen Netzwerk und dem intensiven Dialog mit unseren Kunden auf der ganzen Welt. Dank unseres erfahrenen und spezialisierten Teams gelingt es flexible und schnelle Lösungen anzubieten.“ „Dazu gehört auch die fachgerechte Aufarbeitung der von uns gehandelten, gebrauchten Maschinen. Und wir erarbeiteten maßgeschneiderte Lösungen vom konzeptionellen Design bis zur Fertigung, um die individuellen Anforderungen unserer Kunden bestmöglich und kostengünstig zu erfüllen,“ ergänzt Prokurist Thomas Hochreiter.

Zu Beginn der Coronakrise 2020 gab es Schwierigkeiten, die jedoch erfolgreich gemeistert werden konnten. Aufgrund eines effizienten Hygienekonzepts gelang es den Betrieb ohne Unterbrechung aufrecht zu erhalten. Inzwischen sind es eher Preissteigerungen und Verzögerungen auf dem Rohstoffmarkt, die mit Sorge betrachtet werden. Auch der Fachkräftemangel im gewerblich technischen Bereich ist ein großes Thema. 

Wirtschaftsförderin Janina Schürmann: „Fachkompetenz und Innovationen, wie hier bei Bongard Machines, machen die Stärken des Wirtschaftsstandorts Fröndenberg/Ruhr aus. Ich finde zukunftsweisend, wie in diesem Familienunternehmen auf den eigenen Nachwuchs gesetzt wird. Es bietet moderne Praktikums- und Ausbildungsplätze an und eröffnet sehr gute Karrierechancen!“

Weitergehende Informationen und Kontakt unter:   www.bongard.de