Wochenend–Tipp:    Ostern aktiv rund um Fröndenberg

Bürgermeisterin Sabina Müller empfiehlt: „Liebe Fröndenbergerinnen und Fröndenberger, ein weiteres Osterfest unter Coronaschutzbestimmungen steht vor der Tür – daher mein dringender Appell: Meiden Sie Orte mit vielen Menschen! Die schöne Umgebung unserer Stadt bietet Platz für alle, daher mein Tipp: eine Fahrradtour - raus aus der Stadt - hinein die Natur! Es gibt an der frischen Luft besonders jetzt im Frühjahr viel zu entdecken und, wenn das Wetter ein bisschen mitspielt, kommt Urlaubsstimmung auf!“

Es gibt zahlreiche Fahrradwege rund um Fröndenberg. Die bekannteste Strecke ist der RuhrtalRadweg. Aber auch die Zabel- und die Schmetterlingsroute versprechen Fun & Fitness

Die Zabelroute

Die 21 Kilometer lange Zabel-Route (17 km verkürzte Strecke für Freizeitradler) gehörte zur Trainingsstrecke des Fahrradprofis Erik Zabel, der lange Zeit in Fröndenberg wohnte und trainierte. Folgen Sie seinen Spuren auf einer Rundtour durch Felder entlang der Ruhr. Die Strecke kann gut mit der Römer-Lippe-Route, dem RuhrtalRadweg und dem Radwegenetz durch den Kreis Unna verbunden werden.

Die Schmetterlingsroute

Auf einem schönen Radweg geht es entlang der Hönne nach Menden, auf einer stillgelegten Bahntrasse nach Hemer und weiter nach Iserlohn. Wir passieren den Seilersee und fahren entlang des Baarbachs vorbei an Kalthof, Sümmen und Hennen zum Gut "Haus Lenninghausen". Im Ruhrtal folgen wir dem Ruhrtalradweg und gelangen über Dellwig, Langschede und Halingen wieder zurück zum Ausgangspunkt unserer Tour.

Weitere Routen finden Sie unter: https://www.tourismus-froendenberg.de/aktiv/radfahren/touren/

Die Stadtverwaltung Fröndenberg/Ruhr wünscht Ihnen und Ihrer Familie schöne Ostertage!

 


 

Stadt Fröndenberg/Ruhr begrüßt zwei neue Mitarbeiter

Sabina Müller: „Ab heute werden zwei erfahrene neue Fachleute unser Team im Rathaus verstärken. Ich bin sehr froh, dass damit zwei ganz wichtige Stellen neu besetzt sind und freue mich auf die gemeinsame Arbeit zum Wohle unserer Stadt!“

Mit dem heutigen Tage treten zwei neue Mitarbeiter ihren Dienst im Rathaus an.

Herr Stephan Rach wechselt von der Kreis- und Hochschulstadt Meschede nach Fröndenberg/Ruhr.  Er tritt die Nachfolge von Herrn Martin Kramme als Leiter des Fachbereiches 3 (Bauservice) an.

Herr Rach übernimmt Führungsverantwortung für ca. 30 Mitarbeitende in den Bereichen „Bauverwaltung, Immobilien, ÖPNV“, „Planen, Bauen“ und „Tiefbau, Grünflächen“. Er vertritt den Fachbereich in den politischen Gremien und nach außen. Er wird federführend im Bereich der Stadtentwicklung tätig sein und die städtischen Hoch- und Tiefbauprojekte begleiten.

Frau Diane Bruners wechselt von Verbraucherzentrale NRW nach Fröndenberg/Ruhr. Sie tritt die neu geschaffene Stabsstelle als Klimaschutzkoordinatorin an und ist dem Geschäftsbereich des Beigeordneten zugeordnet. Zu den Aufgaben von Frau Bruners zählen insbesondere die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes, die Bewertung von Maßnahmen und Projekten im Kontext des Klimaschutzes, die Durchführung von lokalen Klimaschutzprojekten und Veranstaltungen sowie Öffentlichkeitsarbeit.

 


 

Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ostbürener Straße

Die vorbereitenden Arbeiten sind abgeschlossen, so dass am Dienstag (06.04.) und Mittwoch (07.04.) die alte Fahrbahndecke auf rd. 450 m Länge abgefräst werden kann. An beiden Tagen ist mit kurzzeitigen Behinderungen für den Fahrzeugverkehr zu rechnen. Die anstehende Leerung der Wertstofftonne am Dienstag kann jedoch planmäßig stattfinden.

Am Donnerstag (08.04.) und Freitag (09.04.) wird dann die neue Fahrbahndecke aufgebracht. Die Verwaltung bittet um Verständnis dafür, dass die Asphaltierungsarbeiten deutliche Einschränkungen für Autofahrer mit sich bringen.

Am 13./14.04. werden als letztes die Deckel der Kanalisation mittels eines speziellen Bohrverfahrens eingebaut und passgenau an die neue Straßenhöhe angeglichen. Sofern keine witterungsbedingten oder sonstige unvorhersehbare Verzögerungen eintreten, werden die Arbeiten nach rd. vierwöchiger Bauzeit fristgerecht Mitte April abgeschlossen sein.

 


 

Sabina Müller beglückwünscht Goddert Ulmke zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

Herr Goddert Ulmke erhielt am 26.03.2021 im Kreishaus Unna das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen für sein jahrzehntelanges Engagement im kirchlichen und sozialen Bereich. Die Ordensinsignien wurden von Landrat Mario Löhr im Auftrag des Bundespräsidenten überreicht.

Aus dem Grußwort der Bürgermeisterin Sabina Müller: „Im Namen der Stadt Fröndenberg/Ruhr gratuliere ich Ihnen, lieber Herr Ulmke, von Herzen zur Verleihung des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Ich gratuliere Ihnen nicht nur in meinem Auftrag als Bürgermeisterin im Namen aller Fröndenberger Bürgerinnen und Bürger, sondern auch sehr persönlich. Es freut mich außerordentlich, dass Ihnen diese besondere Auszeichnung zuteil wird.“

Goddert Ulmke engagiert sich seit über 50 Jahren in diversen sozialen Projekten. Darunter sein ehrenamtlicher Einsatz als Vorstand des evangelischen Männerdienstes und sein weiteres langjähriges Engagement in der evangelischen Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen. Zudem setzte er sich tatkräftig in der Hilfestellung und Betreuung von Gemeindemitgliedern und Flüchtlingen ein. Für die ukrainische Kleinstadt Snowsk organisierte Herr Ulmke Spenden, Austauschfahrten und gründeten den Verein "Freundeskreis Snowsk e.V.

Bürgermeisterin Sabina Müller: „Mich beeindruckt besonders, was Sie mit Ihrem unermüdlichen Engagement haben wachsen lassen. Sie vereinen Sachverstand, Beharrlichkeit und die Fähigkeit Menschen zusammen zu bringen mit einer guten Portion Pragmatismus und Menschlichkeit. Sie begegnen jedem in der Ihnen eignen Bescheidenheit von Mensch zu Mensch. So haben Sie es geschafft, Vorbehalte und Trennendes zu überwinden und Menschen einander näher zu bringen. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Ein herzliches Danke geht an Ihre Frau Christel, die Sie immer tatkräftig und liebevoll unterstützt hat.“

 


 

Wer die Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr besuchen möchte, benötigt den Nachweis eines tagesaktuellen negativen Coronatests

Bevorzugt soll das Verfahren zur kontaktlosen Abholung von Vorbestellungen genutzt werden

Aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen innerhalb des Kreises Unna hat der Kreis Unna am 30.03.2021 eine Allgemeinverfügung des Kreises Unna zur regionalen Anpassung der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen auf dem Gebiet des Kreises Unna erlassen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Besuch der Fröndenberger Stadtbücherei.

Wie für zahlreiche andere Freizeitangebote ist der Besuch der Stadtbücherei ab sofort von einem tagesaktuell bestätigten negativen Ergebnis eines Cronatests abhängig. Hierbei muss es sich um ein in der Corona-Test- und -QuarantäneVerordnung des MAGS NRW (CoronaTestQuarantäneVO) vorgesehenes Testverfahren handeln. Das negative Ergebnis muss darüber hinaus von einer in der CoronaTestQuarantäneVO vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. Die Testvornahme darf höchstens 24 Stunden zurückliegen.

Bei der Vorlage des Nachweises eines tagesaktuellen negativen Coronatests bleibt es dann bei der Regelung, dass Einzelpersonen nach vorheriger Terminabsprache bis zu einer halben Stunde in den Regalen stöbern dürfen. Die bekannten Abstands- und Hygieneregeln sind weiterhin einzuhalten.

Für den Ausleihservice weist die Stadtbücherei besonders auf die Möglichkeit der Vorbestellung hin. Der Online-Medienkatalog der Stadtbücherei auf https://stadtbuecherei-froendenberg.bibliotheca-open.de bietet eine bequeme Mediensuche von zu Hause aus. Die Vorbestellung der ausgewählten Medien wird vom Bücherei-Team gerne telefonisch oder per E-Mail entgegengenommen und zusammengestellt. Für die Abholung oder Rückgabe der Medien ist kein vorheriger Corona-Test notwendig, allerdings müssen im Vorfeld ebenfalls Termine vereinbart werden.

Zur Verfügung steht angemeldeten Benutzer*innen auch die Ausleihe digitaler Medien über die Onleihe24. Die notwendigen Zugangsdaten werden auf Anfrage mitgeteilt.

Die Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr vergibt Termine telefonisch unter 02373/1723859 oder per E-Mail an stadtbuecherei(at)froendenberg.de im 15-Minuten-Takt für die Rückgabe und Abholung und im 30-Minuten-Takt zum Besuch mit einem negativen Testnachweis.

Die Öffnungszeiten bleiben unverändert:

Montag         geschlossen

Dienstag      10:00 - 12:30 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr

Mittwoch      10:00 - 12:30 Uhr

Donnerstag  10:00 - 12:30 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr

Freitag         10:00 - 12:30 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr

 

Anschrift :
Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr, Markt 7, 58730 Fröndenberg/Ruhr

Telefon: 02373 17 23 859

E-Mail:   stadtbuecherei(at)froendenberg.de

Internet: https://stadtbuecherei-froendenberg.bibliotheca-open.de

 


 

Schutz vor Geflügelinfluenza

Bekanntlich war bereits in der vergangenen Woche in einem nahe der Grenze zum Kreis Unna gelegenen Legehennen-Betrieb in Menden (Märkischer Kreis) die Geflügelpest ausgebrochen.

Um Übertragungen des gefährlichen Virus‘ von Wildvögeln in Nutztierbestände vorzubeugen, hat das Land mit Ausnahme des Regierungsbezirks Düsseldorf für ganz NRW eine Stallpflicht angeordnet.

Restriktionen für Geflügelhalter

Weil der Ausbruch auch das Gebiet des Kreises Unna betrifft, waren umgehend ein Anschluss-Sperrbezirk und ein Anschluss-Beobachtungsgebiet eingerichtet worden. In den Gebieten, die Fröndenberg/Ruhr und Unna betreffen, gelten über die Stallpflicht hinaus Restriktionen.

Für Menschen kaum Gefahren

Für Menschen, die keinen unmittelbaren Kontakt zu infizierten Tieren haben, bedeutet das Geflügelpest-Virus keine Gefahr. Auch können Geflügelfleisch sowie Eier nach Erhitzen gefahrlos verzehrt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Kreises Unna unter:

 https://www.kreis-unna.de/nachrichten/n/stallpflicht-gilt-kreisweit/

Allgemeinverfügung Anordnung zur Aufstallung

https://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Kreishaus/53/pdf/53.7/Allgemeinverfuegung_Anordnung_Aufstallung.pdf

Allgemeinverfügung Festlegung Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet

https://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Kreishaus/53/pdf/53.7/Allgemeinverfuegung_Festlegung_Sperrbezirk_und_Beobachtungsgebiet_20210326.pdf

 


 

Wo kann ich mich in Fröndenberg/Ruhr kostenlos auf Corona testen lassen?

Bürgermeisterin Sabina Müller: „Liebe Fröndenbergerinnen und Fröndenberger, lassen Sie sich testen und schaffen Sie so ein Stück mehr Sicherheit für sich, Ihre Familie und Ihre Mitmenschen!! Wir sind sehr froh, dass es dieses kostenlose Angebot hier in Fröndenberg gleich an drei zentralen Stellen gibt und danken den Betreibern sehr herzlich für ihr Engagement!“

Jedem steht wöchentlich ein Schnelltest zur Untersuchung auf das Coronavirus (PoC-Antigentest) zu. Die kostenlosen Antigen-Schnelltests werden von geschultem Personal abgenommen – etwa in Testzentren, Apotheken oder Arztpraxen, aber auch bei weiteren Dienstleistern. Bei diesen Schnelltests wird ein Abstrich aus dem Rachen oder aus der Nase genommen. Je nachdem, welches Modell des Antigen-Tests genutzt wird, dauert es 10 bis 15 Minuten, bis das Ergebnis da ist.

Mit der Durchführung der sogenannten Bürgertests hat der Kreis Unna verschiedene Teststellen beauftragt. In Fröndenberg/Ruhr haben bereits zwei Teststellen ihre Arbeit aufgenommen. Eine dritte Teststelle wird Ostersamstag eröffnen.

Die Teststelle in ihrer Nähe und die zugehörigen Kontaktdaten finden Sie auf dieser Seite.

Bitte vereinbaren Sie die Termine direkt mit der Teststelle.

 

  1. Marktapotheke

Karl-Wildschütz-Straße 4, 58730 Fröndenberg/Ruhr.

Nähere Informationen finden Sie unter:

https://markt-apotheke-froendenberg.de/

 

  1. Level Up GbR - Medizinisches Zentrum für Physio und Fitness

Im alten Bahnhofsgebäude, Bahnhofstraße 15, 58730 Fröndenberg/Ruhr.

Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.levelup.ruhr/

 

  1. Die Dorfgemeinschaft Froendenberg-west e. V.

plant eine Testmöglichkeit ab Ostersamstag zu eröffnen.

Nähere Informationen finden Sie unter:

https://dorfgemeinschaft-froendenberg-west.de/Covid-19-Schnelltest/

 

Zudem bieten Ärzte in ihren Hausarztpraxen kostenlose Schnelltests für ihre Patienten an. Setzen Sie sich diesbezüglich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung.

 


 

Ab Montag 29.03.2021 beginnt die Reinigung der Straßenabläufe

Die rund 3.200 Straßenabläufe „Gullys“ im Stadtgebiet der Stadt Fröndenberg/Ruhr werden zweimal im Jahr gereinigt. Die Reinigung dauert etwa 4 Wochen. Die Verwaltung hat einen Dienstleister mit der Frühjahrsreinigung der Straßenabläufe beauftragt.

Sie bittet die Autofahrer, beim Einparken darauf zu achten, das Straßenabläufe frei und für die Durchführung der Arbeiten zugänglich sind. Gleichzeitig bittet sie um Verständnis dafür, dass es während der Arbeiten zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen kann.  

 


 

Wochenend-Tipp:   Fotosafari auf dem Rundweg zum Naturschutzgebiet Strickherdicker Bachtal

Das Wetter soll schön werden am Wochenende! In der Natur erwachen Tier- und Pflanzenwelt zu neuem Leben. Es gibt viel Spannendes zu sehen: an geschützten Stellen blühen wilde Veilchen. Die Vögel sind mit lautem Gesang auf Partnersuche oder stecken ihr Revier ab.  Dadurch haben Naturfreunde jetzt gute Chancen die kleinen gefiederten Sänger zu beobachten.

Das Strickherdicker Bachtal ist ein kleines Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Fröndenberg/Ruhr und liegt damit quasi vor unserer Haustür. Mit festem Schuhwerk und einer Kamera mit Teleobjektiv sind sie bestens für eine Fotosafari gerüstet. Oder aber, Sie machen Schnappschüsse mit dem Handy! Wir wünschen viel Spaß und das nötige Quäntchen Glück dabei!

Weitere Informationen zum Rundgang finden Sie unter:

https://www.tourismus-froendenberg.de/aktiv/wandern/regionale-wanderwege/ww-a3/

 


 

Online-Informationsveranstaltung

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr lädt ein zur öffentlichen

Online-Informationsveranstaltung

„Kontaktnachverfolgung per App“

am Beispiel der luca-App

Mittwoch 31. März 2021 18.00 Uhr

Wir brauchen dringend jedes Mittel, das uns hilft, die Corona-Pandemie zu bekämpfen. Die Kontaktnachverfolgung ist ein wirksames Mittel, um die Ansteckung einzudämmen. Deshalb sollte sie so einfach wie möglich sein. Hier helfen Apps, wie die luca-App und ähnliche, sowohl den Nutzerinnen und Nutzern als auch dem Gesundheitsamt.

Herr Dirk Weise vom Freibad Dellwig hat die luca- App bereits getestet und wird ihren Nutzen und ihre Anwendung vorstellen.  

Sabina Müller: “Ich finde es wichtig, sich jetzt intensiv mit diesen neuen technischen Möglichkeiten vertraut zu machen. Eines liegt dabei auf der Hand: wir erreichen den besten Schutz, wenn möglichst alle mitmachen! Deshalb lade ich Sie herzlich zu dieser Informationsveranstaltung ein, die coronakonform online stattfinden wird.“

Bitte melden Sie sich per E-Mail an bei Silvia Gruda s.gruda(at)froendenberg.de. Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung per E-Mail gesendet. Mit diesem Link können Sie kostenfrei am Online-Meeting teilnehmen, sich informieren und selbst Fragen stellen.

 


 

Gesamtschule und Stadt ziehen an einem Strang

Sabina Müller: „Wir gratulieren der Gesamtschule Fröndenberg zu diesem Erfolg!

Dass ihr Schulkonzept zum Lernen auf Distanz vom Ministerium für Schule und Bildung als „beispielhafte Anregung aus der Praxis für die Praxis“ veröffentlicht wurde, zeigt einmal mehr, wie richtungsweisend die Arbeit ist, die in der GSF geleistet wird. Die Gesamtschule und die Stadt Fröndenberg sind auf einem guten Weg“.

Diese Veröffentlichung soll andere Schulen in der aktuellen Situation unterstützen, eigene Konzepte weiter zu entwickeln. Insgesamt 50 Schulkonzepte zu den unterschiedlichen Schulformen sind im Bildungsportal veröffentlicht und auf einer eigens für die Schulkonzepte zum Distanzunterricht errichteten Seite verlinkt:

https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/schulkonzepte-zum-distanzunterricht

Klaus de Vries, Leiter der Gesamtschule Fröndenberg: “Wir nehmen diese Veröffentlichung als Bestätigung unserer geleisteten konzeptionellen Arbeit. Neben dem Engagement der Lehrkräfte muss an dieser Stelle auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Fröndenberg/Ruhr hervorgehoben werden. Gemeinsam zielgerichtete Anstrengungen und eine offene konstruktive Kommunikation zwischen Schulträger und Schule bilden in Fröndenberg die Basis für eine zeitgemäße Schulpraxis.“

 


 

Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt am 25.03.2021

 

Am Donnerstag, den 25.03.2021, wird der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU) zu einer Sitzung zusammen kommen. Die Sitzung findet in der Aula der Gesamtschule Fröndenberg, Im Wiesengrund 7, 58730 Fröndenberg/Ruhr, statt.

Besucherinnen und Besucher, die an dem öffentlichen Teil der Sitzung teilnehmen möchten, werden in Anbetracht der ansteigenden Corona-Fallzahlen gebeten, genauestens abzuwägen, ob eine persönliche Sitzungsteilnahme aus Gründen des Infektionsschutzes zwingend erfolgen muss.

Für alle Anwesenden gelten die nachfolgenden Hinweise:

1. Zugang zur Aula der Gesamtschule Fröndenberg

Vor dem Eingang der Schule und auch innerhalb der Schule sind größere Menschenansammlungen zu vermeiden. Es wird daher darum gebeten, beim Eintreffen unmittelbar das Schulgebäude zu betreten und den jeweiligen Sitzplatz in der Aula einzunehmen. Hierbei ist innerhalb und außerhalb des Gebäudes auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 m zu achten.

2. Registrierung der Anwesenden

Es erfolgt eine Registrierung aller Anwesenden (Name, Adresse, Telefonnummer). Dies dient dazu, im Falle einer Infektion mit dem Corona-Virus Infektionsketten nachvollziehen und Kontaktpersonen schnellstmöglich informieren zu können.

3. Regelungen zur Maskenpflicht und anderen Hygienemaßnahmen

Beim Betreten und Verlassen des Schulgebäudes sowie während der gesamten Dauer der Sitzung besteht ununterbrochen die Verpflichtung, mindestens eine medizinische Maske zu tragen (so genannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2). Sollte eine solche Maske nicht vorhanden sein, wird diese beim Betreten des Schulgebäudes durch eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter der Stadtverwaltung ausgehändigt.

Am Eingang steht ein Spender mit Desinfektionsmittel zur Handdesinfektion zur Verfügung. Es wird darum gebeten, hiervon Gebrauch zu machen.

4. Allgemeine Hinweise

Personen, die unter Krankheitssymptomen leiden, in den letzten Tagen Kontakt zu positiv auf das Corona-Virus getestete Personen hatten oder aus speziellen Risikogebieten zurückgekehrt sind, sind aufgefordert, der Sitzung fernzubleiben.

Um die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können, wird es maximal 30 Besucherinnen und Besuchern möglich sein, an dem öffentlichen Teil der Sitzung teilzunehmen. Hierfür bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.

Anweisungen von Bediensteten der Stadtverwaltung zur Sicherstellung ausreichender Abstände aller Anwesenden und zu sonstigen hygienischen Vorkehrungen ist unmittelbar Folge zu leisten.

Bei Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung jederzeit gerne zur Verfügung.

 


 

Wochenend-Tipp: Rückkehr der Weißstörche

                                                                     

Die Rückkehr der Weißstörche bietet Naturliebhabern und Familien vom Aussichtshügel im Naturschutzgebiet „Kiebitzwiese" aus spannende Einblicke in das Familienleben dieser prächtigen Vögel.

2014 nisteten hier erstmals Störche, die ausreichend Frösche und Kröten in der feuchten Auenlandschaft finden, denn urige Heckrinder halten die Fläche ganzjährig frei. In dem noch jungen Naturschutzgebiet erhielt die Ruhr ihre Aue zurück. Die Kiebitzwiese unterstützt die europaweite Vernetzung von Lebensräumen wildlebender Arten und entwickelte sich sehr schnell zu einer Erfolgsgeschichte. Mehr dazu lesen Sie hier

 

Ein Besuch dieses Naturschutzgebietes auf unserem Stadtgebiet lohnt sich das ganze Jahr: während der Vogelzugzeit wirkt das Gebiet wie ein Magnet auf Wasser-, Wat- und Singvögel, die hier gern eine Rast einlegen. Zur Brutzeit fallen insbesondere ihre Namensgeber, die Kiebitze, auf:

Nach langer Abwesenheit sind sie wieder in ihren alten Lebensraum zurückgekehrt.
 

In diesem wichtigen, aber kleinen Naturschutzgebiet leben einige sehr scheue Tiere. Bei ruhigem Verhalten, etwas Geduld und einem guten Fernglas oder Teleobjektiv  können Sie viele von ihnen gut beobachten.

Adresse:
Werner-von-Siemens-Straße
58730 Fröndenberg/Ruhr

 



 

Bürgermeisterin Sabina Müller geht neue Wege bei der Bürgerbeteiligung

Sabina Müller: „Leider ist der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in dieser Krise nur sehr eingeschränkt möglich. Ich vermisse das sehr, denn ich mache mir gerne selbst erst einmal persönlich ein Bild, wenn ich in ein Thema einsteige.“

Während dieser Zeit der Kontaktbeschränkungen stehen dafür in erster Linie Telefonate und E-Mails oder Briefe zur Verfügung.  Diese bewährten Kommunikationswege sind gut für den individuellen Dialog geeignet.  Mit dem neuen Video-Format möchte Sabina Müller über Youtube eine größere Anzahl Menschen erreichen und über Themen aus dem Rathaus informieren, die aktuell und wichtig sind. Zu sehen sind die Videos auf dem Youtube Kanal „Stadt Fröndenberg“.

Heute stellt sie Ihnen die luca-App vor. Das Video finden Sie unter

Viel Vergnügen beim Zusehen!

Siehe auch das Info-Video zur luca-App des Freibads Dellwig: www.youtube.com/watch?v=uZvGvZRw920

sowie die Internetseite der luca-App: www.luca-app.de

 


 

Die Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr ermöglicht den Besuch nach Terminabsprache

Im 30-Minuten-Takt erhalten Einzelpersonen Zutritt zum Stöbern, Ausleihen und für die Rückgabe entliehener Medien

Nachdem die Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr seit dem 2. März 2021 ihren Ausleihbetrieb durch das kontaktlose Abholen vorbestellter Medien wieder aufgenommen hat, ermöglicht sie nunmehr ihren Benutzer*innen ab Dienstag, den 23. März 2021, zu den uneingeschränkten Öffnungszeiten von Dienstag bis Freitag den Zutritt zur Bücherei. Notwendigerweise ist vorab ein Termin zu vereinbaren, um die Vorgaben der geltenden Coronaschutzverordnung NRW einzuhalten. Bis zu einer halben Stunde dürfen Einzelpersonen dann in den Regalen stöbern und den Ausleihservice nutzen. Termine können vorzugsweise telefonisch unter 02373 1723859 oder per E-Mail an stadtbuecherei(at)froendenberg.de vereinbart werden. Bereits vereinbarte Termine zur Abholung oder Rückgabe vorbestellter Medien bleiben bestehen.

Zudem sind weiterhin die Hygienemaßnahmen einzuhalten. So darf die Stadtbücherei nur mit medizinischer Schutzmaske betreten werden. Eine Möglichkeit zur Handdesinfektion ist vorhanden und es gilt weiterhin die Verpflichtung, den vorgegebenen Mindestabstand einzuhalten.

Der Online-Medienkatalog der Stadtbücherei auf https://stadtbuecherei-froendenberg.bibliotheca-open.de ermöglicht außerdem die bequeme Mediensuche von zu Hause aus. Die Vorbestellung von Medien ist weiterhin telefonisch oder per E-Mail möglich.

Zur Verfügung steht nun auch die Ausleihe digitaler Medien über die Onleihe24. Die notwendigen Zugangsdaten werden angemeldeten Benutzer*innen auf Anfrage mitgeteilt.

Für Neuanmeldungen steht auf der allgemein zugänglichen Internetseite der Stadtbücherei und auch auf der Homepage der Stadt Fröndenberg/Ruhr unter der Rubrik Rathaus und Service das Anmeldeformular als Download zur Verfügung und sollte vor dem ersten Besuch ausgefüllt vorgelegt werden.

Termine im 30-Minuten-Takt zum Besuch der Stadtbücherei werden im folgenden Zeitraum vergeben:

Montag         geschlossen

Dienstag      10:00 – 12:30 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr

Mittwoch      10:00 – 12:30 Uhr

Donnerstag 10:00 – 12:30 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr

Freitag         10:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

 

Anschrift :
Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr, Markt 7, 58730 Fröndenberg/Ruhr

Telefon: 02373/17 23 859

E-Mail:   stadtbuecherei(at)froendenberg.de

Internet: https://stadtbuecherei-froendenberg.bibliotheca-open.de

 


 

 

Spatenstich für Anbau an der Sonnenbergschule in Langschede

Bürgermeisterin Sabina Müller: „Hier entstehen 3 neue Klassenräume. Dieser Anbau wird die Raumsituation an der Sonnenbergschule erheblich verbessern. Die Weiterentwicklung der Schullandschaft ist wichtig für unsere Zukunft hier in Fröndenberg/Ruhr. Das gilt für die Sanierung der Gesamtschule, aber natürlich ebenso für unsere Grundschulen.“

Heute traf sich Bürgermeisterin Sabina Müller, begleitet von Ole Strathoff, Schulangelegenheiten, und Stefan Neuhaus, Bauamt, mit der kommissarischen Schulleiterin, Anke Knüpfer, dem Architekten Frank Quittmann, und einem Vertreter der Baufirma zum symbolischen „ersten Spatenstich“ für den Anbau an der Sonnenbergschule.

Anke Knüpfer: „Wir freuen uns sehr, dass die Stadt in diesem Umfang in unsere Schule investiert! Die Anmeldezahlen für das neue Schuljahr ermöglichen die Einrichtung von zwei Eingangsklassen, sodass wir die neuen Räume sehr gut brauchen können!“

Bereits Mitte Januar hatten vorbereitende Tiefbauarbeiten begonnen. In der letzten Woche wurden erste Fundamente gegossen. Der Bau macht gute Fortschritte:  ab Mittwoch, 17.03.2021, beginnen die Hochbauarbeiten.  „Wir sind im Zeitplan“, sagt Architekt Peter Quittmann aus Unna. Gleichzeitig weiß er, dass eine Großbaustelle für die Nachbarn eine Belastung ist. Dies hat auch Bürgermeisterin Sabina Müller im Blick, denn sie sagt: „Ich danke den Anwohnern für Ihr Verständnis dafür, dass sich so ein Projekt nicht vollkommen frei von Lärm realisieren lässt.“

 


 

Am 17. März ist Weltwassertag

Bürgermeisterin dankt allen Beteiligten

Bürgermeisterin Sabina Müller: „Wir haben es geschafft, am Freitag rund 250 Menschen zu impfen und das, nach nur 5 Tagen Vorbereitungszeit! Mein ganz persönlicher Dank geht an alle, die dies möglich gemacht haben! “

Es ist ein großer Erfolg, dass wir am vergangenen Freitag allen, die hier in Fröndenberg beruflich mit der Beschulung oder Betreuung von Grundschul- und Kitakindern betraut sind, eine ersten Corona-Schutzimpfung anbieten konnten.

Mein Dank gilt der Ärztin Dr. Caroline Lohmann und den Ärzten Dr. Volker Farfsing, Stefan Amerschläger und Wolfgang Eggers für ihre spontane Bereitschaft, die Impfungen mit ihren Praxisteams durchzuführen.

Der Kulturverein war mit im Boot und ermöglichte die vorübergehende Einrichtung eines Impfzentrums in den Räumen der Kulturschmiede.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus haben innerhalb kürzester Zeit diese besondere Aufgabe mit großem Einsatz bewältigt. Das Schulamt stellte die Basisdaten aus den Grundschulen und Kitas zusammen. Das Bauamt baute die Impfstraßen auf. Das Ordnungsamt sorgte unter der Leitung von Christoph Börger vor Ort für einen reibungslosen Ablauf, auch wenn das bedeutete, dass der Arbeitstag für einige am Freitag um 7.30 Uhr begann und erst kurz vor 20.00 Uhr zu Ende war. Sabina Müller: “Das war hervorragendes Teamwork, vielen Dank!“

 


 

Bahnhof Frömern wird barrierefrei umgebaut

Sabina Müller dankte dem Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek bei einem gemeinsamen Treffen am Bahnhof Fömern für diesen Erfolg beim Ausbau der Infrastruktur vor Ort.

 „Wir wollen der Umwelt und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zuliebe, dass mehr Menschen Bahnfahren und das Auto öfter stehen lassen. Deshalb mache ich mich für die kleineren Bahnhöfe stark. Im Rahmen der Investitionsoffensive 1.000-Bahnhöfe-Programm werden bis 2026 bundesweit Bahnhöfe barrierefrei umgebaut. Das der Bahnhof Frömern heute einer davon ist, verdanken wir dem Engagement vom Bundestagsabgeordneten Oliver Kazcmarek für dieses Projekt.“

„Der barrierefreie Umbau dieser Bahnhöfe ist wichtig, damit auch Menschen mit Handicap oder Familien mit Kinderwagen den öffentlichen Personennahverkehr ohne Einschränkungen nutzen können“, freut sich Kaczmarek, „der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) hat seit jeher eine besondere Bedeutung in der Region und bringt täglich tausende Berufstätige aus Fröndenberg und dem Sauerland weiter in das Ruhrgebiet hinein. Auch im Hinblick auf klimafreundliche Mobilität kommt dem ÖPNV eine Schlüsselrolle zu.“

Wochenend-Tipp: Caches suchen rund um Fröndenberg

Geocaching ist ein kostenloses Freizeitvergnügen für Groß und Klein! Wem ein einfacher Spaziergang im Grünen inzwischen vielleicht zu langweilig ist, kann beim Geocaching die Bewegung an der frischen Luft mit einer Art Schatzsuche verbinden! Die Auswahl der Möglichkeiten ist riesig: Geocaching geht nicht nur zu Fuß, es gibt auch spezielle Fahrradrunden oder Caches, die nur mit dem Boot / Kanu zu erreichen sind. Auch für Rätselfreunde gibt es spezielle Angebote.

Die Verstecke, auch Caches genannt, werden anhand geographischer Koordinaten mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht. Dazu reicht ein Smartphone mit der entsprechenden App.

Rund um Fröndenberg gibt es viele gut versteckte Caches zu finden. Manche sind einzeln, andere gleich in einer Runde versteckt, die in einer mehrstündigen Suche zu erforschen ist.

Hier einige Inspirationen:

  1.  „Wanderweg der Geotope“ ist circa 18 km lang -  52 Caches.
  2. „Fröndenberger Wanderweg A 5“ ist 10,1 Kilometer lang - 28 Caches
  3. „Quer durch Fröndenberg“ Fahrradrunde - 6 Caches
  4. „Pixi’s Paddel Strecke“ - 17 Caches
  5.  „Fröndenberger Rätselrunde“ ca. 5,6 km ist - 17 leichte Rätsel

Eine Übersicht über die Strecken und alle anderen Caches finden Sie unter: http://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?origin_lat=51.473782&origin_long=7.774557&dist=100

Wir wünschen viel Spaß beim Suchen!

 

Für weitergehende Informationen und Rückfragen wenden Sie sich gerne an:

Stadt Fröndenberg/Ruhr

Team Tourismus – H. Sallamon

Tel.: 02373/976-238

Mail: h.sallamon(at)froendenberg.de

 


 

Erneuter Aufruf für das Fassaden-Förderprogramm

Sabina Müller: „Ich freue mich sehr, dass an verschiedenen Häusern, wie z. B. in der Alleestraße und am Marktplatz schon erste Erfolge dieses städtischen Förderprogramms sichtbar sind. Schmuckfassaden können nach einer aufwendigen Sanierung wieder voll zur Geltung kommen Andere Fassaden wirken bereits durch einen einfachen Fassadenanstrich frisch und einladend. Diese erfolgreich umgesetzten Maßnahmen werten das Stadtbild erheblich auf und tragen dazu bei, dass Bürgerinnen und Bürger sich hier wohlfühlen.“

Diese Förderung ist Bestandteil des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Innenstadt Fröndenberg/Ruhr (ISEK) und wurde Ende 2018 vom Rat der Stadt Fröndenberg/Ruhr beschlossen. Eigentümer von Immobilien, die innerhalb des abgegrenzten Geltungsbereichs liegen, können Fördergelder für die Aufwertung ihrer Gebäude beantragen. Förderfähig sind Maßnahmen der Fassadenverbesserung sowie der Umbau von Zugängen an Geschäftshäusern zur Herstellung der Barrierefreiheit.

Details entnehmen Sie bitte den Förderrichtlinien auf der Homepage der Stadt Fröndenberg/Ruhr unter

https://www.froendenberg.de/leben-in-froendenbergruhr/bauen-planen-wohnen/foerdermassnahmen/

Bezuschusst werden maximal 60 € (brutto) je m² bzw. 50 % der Kosten der förderfähigen Maßnahmen; die maximal förderfähigen Kosten liegen bei 15.000 € (brutto).

Das Fassadenprogramm wird mit Mitteln des Bundes, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Fröndenberg/Ruhr noch bis Ende des Jahres 2022 gefördert. Seit Mitte 2020 wird die Stadt Fröndenberg/Ruhr durch das Büro Junker + Kruse unterstützt. Ansprechpartner dort ist Andreas Mayer, der das Programm betreut und für eine ausführliche Beratung sowie bei Fragen zur Antragsstellung unter froendenberg@junker-kruse.de oder telefonisch unter 0231/557858-0 zur Verfügung steht. Ihre

Ansprechpartner bei der Stadt Fröndenberg/Ruhr:

 Martina Garder-Manz  02373 – 976-327

 Benjamin Heinisch  02373 – 976-282

 


 

Osterfeuer müssen 2021 leider ausfallen

Sabina Müller:“ Die Stadt Verwaltung bedauert sehr, dass auch in diesem Jahr die Osterfeuer ausfallen müssen, dennoch muss der Schutz der Bevölkerung Priorität haben! Für 2022 hoffe ich – nach erfolgreicher Bekämpfung der Pandemie – auf eine erfolgreiche Wiederaufnahme nicht nur dieser so wichtigen Gemeinschaftsveranstaltungen.“

 

Seit vielen Jahren sind die traditionellen Osterfeuer wichtiger Bestandteil der Brauchtumspflege in den Fröndenberger Ortsteilen und tragen viel zum guten und notwendigen Miteinander in der Bürgerschaft bei.

 

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen und Gemeinden im Kreis Unna haben sich in ausführlichen Gesprächen schweren Herzens darauf verständigt, dass auch 2021 derartigen Brauchtumsfeuer leider nicht stattfinden können. Die epidemische Lage lässt derartige offene Veranstaltungen mit Publikumsverkehr zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht zu.

 

Bei Bedarf können eventuelle Strauchschnittabfälle jederzeit bei den bekannten Abgabestellen entsorgt werden.

 


 

Baustellen

  1. Am 12.03.2021  beginnt der Umbau der nächsten Bushaltestelle „Poststraße“ an der Frömener Straße in Ostbüren. Die Bushaltestelle „Kirche“ in Bausenhagen ist fertiggestellt, aber noch nicht anfahrbar.

 

  1. Bei den Bauarbeiten an der Asphaltbetondecke in der Straße Kirchweg sind noch Restarbeiten zu erledigen, sodass die Bauarbeiten am Durchlass in der nächsten Woche abgeschlossen werden.

 

  1. Am 17.03.2021 beginnen die Bauarbeiten an der Ostbürener Straße. Die Arbeiten werden voraussichtlich ca. 5 Wochen dauern und unter Vollsperrung ausgeführt. Die Tiefbauabteilung erneuert dort ein Stück Kanal und die Asphaltdecke auf einer Länge von ca. 450 m. Die Erreichbarkeit der Grundstücke für Anlieger, Ver- und Entsorgungs- sowie Einsatzfahrzeuge ist gegeben.

 

 

Neue Ideen für „Börde trifft Ruhr“-Region gesucht

Bürgermeisterin Sabina Müller: “Projektideen, deren Gesamtkosten zwischen 3.000 und 20.000 € liegen, haben ab sofort die Chance eine Förderung von bis zu 80% zu erhalten. Dies ist eine tolle Chance für unsere Vereine!

Auf der LEADER-Homepage stehen alle Unterlagen digital zur Verfügung. Melden Sie sich zum Info-Abend an und lassen Sie sich durch das Regionalmanagement um Nina Krah und Timo Jäckel individuell beraten „Die können Ihnen viele gute Tipps für die Antragstellung geben“.

Ende der Antragsfrist ist der 18. April 2021. Bis dahin müssen alle Bewerbungsunterlagen beim Regionalmanagement schriftlich per Post eingegangen sein.

 

Online-Infoabend am Montag 15. März 2021 ab 18.30 Uhr über Zoom

 

Im vergangenen Jahr konnten zwei Projekte in der Stadt Fröndenberg/Ruhr verwirklicht werden. Im Kettenschmiedemuseum entstand eine Zauneinfassung der historischen Biegemaschine. Zudem konnte der Förderverein Kulturzentrum Fröndenberg e.V. neue Veranstaltungstechnik anschaffen, die den Veranstaltungs- und Museumsbesuch zukünftig noch attraktiver machen.

 „Wir sind überzeugt, dass das Regionalbudget als Angebot gerade jetzt besonders wertvoll ist, um örtliche Gemeinschaften bei der Bewältigung der schwierigen Situation zu unterstützen“, so Dr. Martin Michalzik, Bürgermeister in Wickede (Ruhr) und Vorsitzender der LEADER-Region.

Informationen zur Förderung und dem zweiten Informationsabend erhalten Interessierte unter www.boerdetrifftruhr.de/regionalbudget/  Die Anmeldung zum Online-Informationsabend am 15. März 2021 erfolgt über das Regionalmanagement.

Infoblock Regionalbudget

 

Die LEADER-Region Börde trifft Ruhr e.V. ist ein Zusammenschluss der Kommunen Ense, Fröndenberg/Ruhr, Welver, Werl und Wickede (Ruhr) im Rahmen des EU-Förderprogramms LEADER. In 2021 sollen der Region weitere Fördermittel von Bund und Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stehen. Zusätzliche Mittel steuert der LEADER-Verein bei.

 

Antragsfrist: Sonntag, 18. April 2021

 

Mögliches Projektvolumen: 3.000 – 20.000 €

Projektförderung: maximal 80 %

Antragsteller: Vereine, Kommunen, Verbände, etc.

 

Fördertopf: GAK (Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschütz)

 


 

Zufalls“-bürgerinnen und -bürger gesucht, die das Projekt 46sieben begleiten

Bürgermeisterin Sabina Müller: „Bewerben Sie sich für die Teilnahme am Dialogforum ab sofort bis zum 30.03.2021 unter www.46sieben.de und nutzen Sie diese Chance, Informationen aus erster Hand zu bekommen und mitreden zu können!“

Der Untersuchungsraum, in dem mögliche Trassen für den Lückenschluss zwischen Hemer/Menden und Neheim liegen könnten, ist um einen Korridor nordwestlich von Menden bis an die Ruhr im Süden von Fröndenberg erweitert worden. Daher wird jetzt die Stadt Fröndenberg/Ruhr nach Hemer, Iserlohn, Menden, Wickede, Ense und Arnsberg, als weitere Kommune am Dialogforum zum Weiterbau der A46 / Ausbau der B7 aufgenommen. wird nun auch die Stadt Fröndenberg in das Dialogforum aufgenommen, das es seit 2019 gibt.

Das Dialogforum ist ein wichtiger Bestandteil des Planungsdialogs, mit dem das 46sieben-Team die Region frühzeitig in die Planung einbinden möchte. Die Planung befindet sich aktuell noch in einem sehr frühen Stadium, in dem Untersuchungen im Rahmen der Umweltverträglichkeitsstudie gemacht werden. „Das Dialogforum ist dabei eine verlässliche Plattform für uns wie auch für die Menschen in der Region, um gemeinsam Fragen zu diskutieren und bestmögliche Lösungen zu finden“, erklärt Christoph Kindel, Projektleiter bei Straßen.NRW.

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr entsendet zwei Vertreterinnen und Vertreter in dieses Beteiligungs-forum. Außerdem werden zwei unabhängige Bürgerinnen und Bürger gesucht. Sie werden aus allen eingegangenen Bewerbungen nach sozio-demographischen Merkmalen wie Alter, Wohnort und Geschlecht nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Diese sog. „ Zufallsbürgerinnen und –bürger“ werden gemeinsam mit den ebenfalls zufällig ausgewählten Bürgern aus den anderen beteiligten Kommunen im Untersuchungsraum sowie den Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen und Verbänden an den Sitzungen des Dialogforums teilnehmen. Diese finden zur Zeit coronabedingt online als Videokonferenz statt.

Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass die Bewerberinnen und Bewerber kein politisches Mandat innehaben, Vorwissen ist nicht erforderlich. Teilnehmende Bürgerinnen und Bürger erhalten für ihre Teilnahme eine Fahrtkostenpauschale.

 


 

Wochenend-Tipp  - Unterwegs auf Fröndenberger Wanderwegen -

                                                                                                    

Überall um uns herum erwacht die Natur zu neuem Leben. An geschützten Stellen zeigen sich erste grüne Spitzen; die ersten Veilchen blühen!

Unsere familienfreundliche Stadt, eingebettet zwischen Haarstrang und Ruhr, bietet für alle Generationen gerade in dieser Zeit der Corona-Pandemie viele Möglichkeiten großen Menschenmengen aus dem Weg zu gehen.

Wir empfehlen Erholung in der Natur rund um Fröndenberg zu suchen, z. B. bei einem schönen Spaziergang an den Golfplätzen. Es gibt vielfältige Wanderwege von 2,5 km bis 36,7 km Länge, die zur Erkundung der abwechslungsreichen Landschaft einladen und auf denen sich tolle Ausblicke bieten. Zwölf Vorschläge für Wandertouren finden Sie unter www.tourismus-froendenberg.de/aktiv/wandern/regionale-wanderwege/. Kennen Sie schon das Naturschutzgebiet „Kiebitzwiese“? Auch die Ortsteile haben einiges zu bieten: Kennen Sie im Westen das „Strickherdicker Bachtal“ oder im Osten das idyllische Rammbachtal?

Für weitergehende Informationen und Rückfragen wenden Sie sich gerne an:

 

Stadt Fröndenberg/Ruhr

Team Tourismus - H. Sallamon

Tel:     +49 (0) 2373 976-238

Mail:    h.sallamon@froendenberg.de

 


 

Neues Presseportal auf der Homepage der Stadt Fröndenberg/Ruhr

Bürgermeisterin Sabina Müller: „Ich freue mich, allen Fröndenbergerinnen und Fröndenbergern eine weitere Möglichkeit anbieten zu können, aktuelle Informationen und Stellungnahmen der Stadt Fröndenberg/Ruhr abzurufen.

Ab jetzt sind diese Informationen auf unserer Homepage unter der Rubrik „Pressemitteilungen“ eingestellt bzw. über www.froendenberg.de/rathaus-service/aktuelles/pressemitteilungen/ frei zugänglich.

Die Themen der einzelnen Pressemitteilungen sind äußerst vielfältig und stammen aus allen Tätigkeitsbereichen der Stadtverwaltung von Bauen bis Öffentliche Ordnung.  Es geht um tagesaktuelle Mitteilungen, aber auch z. B. um eine objektive Darstellung von Verfahrenssachverhalten.

Neben dem Presseportal sorgen die neu eröffneten Socialmedia-Seiten der Stadt Fröndenberg/Ruhr für einen stets aktuellen Informationsfluss. Allerdings sind diese Medien sehr schnelllebig. Dagegen ist unser neues städtisches Presseportal nicht nur aktuell, sondern dient darüber hinaus als Archiv, so dass Bürgerinnen und Bürger auch ältere Artikel noch einmal nachlesen können.

Dies schafft Transparenz und ermöglicht allen Interessierten, sich aus verschiedenen Informationsquellen ein differenziertes Bild zu machen.


 

Online-Fragestunde der Bürgermeisterin Sabina Müller mit Kindern und Jugendlichen

Am Mittwoch, 17.02.2021, traf Bürgermeisterin Sabina Müller nachmittags im Rahmen der Initiative „Jugend goes Politik: Frag die Bürgermeisterin“ um 17.00 Uhr Kinder und Jugendliche zu einer Online-Fragestunde. Insgesamt 16 junge Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Alter zwischen 9 und 24 Jahren machten gleichzeitig an diesem Gruppenchat im online Videoformat mit. Moderiert wurde die Veranstaltung von Yvonne Romé vom Kinder- und Jugendbüro Fröndenberg/Ruhr. Sie gab eine kurze Einführung und eröffnete das Gespräch mit einer Vorstellungsrunde. Dann konnte jeder, der wollte, eine oder mehr Fragen stellen.

Bürgermeisterin Sabina Müller nahm sich über eine Stunde Zeit, bis alle Fragen beantwortet waren. Die Fragen der Kinder und Jugendlichen kamen aus unterschiedlichsten Lebensbereichen. Zum einen interessierten sie sich für Sabina Müller ganz persönlich, wie z. B. Leonie, 8 Jahre: „Frau Müller, wie wird man Bürgermeisterin?“ oder fragten, wie lange Sabina Müller schon Mitglied der SPD ist oder wie ihr Alltag als Bürgermeisterin unter Corona-Beschränkungen aussieht.

Zum anderen kreisten die Fragen um Themen aus dem Alltag der Kinder und Jugendlichen, wie z. B. die Fahrtzeiten der Schulbusse oder warum die Busse immer so voll sind. Manche berichteten von Müll oder Hundekot auf dem Bürgersteig. Außerdem gab es Verbesserungsvorschläge, z. B. wünschte sich Lars, 13 Jahre, einen weiteren Platz zum Basketball spielen.

Insgesamt entwickelte sich ein lebhafter Austausch. Die jungen Gesprächsteilnehmer waren mit Ernst und Engagement bei der Sache. Sie haben ihre Chance, gehört zu werden, mit Begeisterung genutzt. Frau Müller: „Ich danke euch allen für eure Offenheit und euer lebhaftes Interesse an eurer Heimatstadt Fröndenberg!“ Sie sagte zu, die Fragestunde auf jeden Fall zu wiederholen.

Amelie, 11 Jahre, aus Unna fand die Idee dieses direkten Austausches mit der Bürgermeisterin so toll, dass sie sich im Kinder- und Jugendbüro in Unna erkundigen will, ob es so etwas auch in Unna gibt.

 


 

Fröndenberger Lesezeichen

Bürgermeisterin Sabina Müller: „Ich freue mich sehr, Ihnen heute das kostenlose „Fröndenberger Lesezeichen“ vorzustellen. Wir haben eine neue Idee gesucht, mit der man auf andere, coronaconforme Weise mit den Fröndenbergerinnen und Fröndenbergern in Kontakt kommen, sie informieren, anregen und erfreuen kann. Denn wir finden es sehr bedauerlich, dass es in diesem Jahr coronabedingt rund um den Weltfrauentag keine öffentliche Veranstaltung und keinen gemeinsamen Austausch in größerer Runde geben kann.“

Für die Konzeptidee des Fröndenberger Lesezeichens konnte Birgit Mescher, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Fröndenberg/Ruhr (Foto, links), Barbara Beckmann (Foto, zweite von links) und Christel Kieffer (Foto, zweite von rechts) begeistern und als Unterstützerinnen gewinnen. Die kreative Frauengruppe hat 12 Lesezeichen entworfen, die sich rund um den Equal Care Day, den Weltfrauentag, den Equal Pay Day und den Weltglückstag drehen. Auf Vorderseite erinnern passende Zitate an Frauen der Weltgeschichte und andere Wegbegleiterinnen. Auf der Rückseite befinden sich Hinweise zu den Absichten und Zielen dieser internationalen Thementage. Die ansprechende Gestaltung übernahm Grafik-Designerin Mareike Glasmeyer-Sehr (Foto, rechts).

Die „Fröndenberger Lesezeichen“ liegen ab heute im Rathaus der Stadt Fröndenberg/Ruhr, der Fröndenberger Bücherei, im Allee-Café, den Apotheken, Susannes Laden und der Buchhandlung DAUB in Menden zur kostenlosen Mitnahme aus.

 


 

Per Mausklick ins digitale Bücherregal: E-Books und Hörbücher aus der Stadtbücherei

Rund um die Uhr digitale Medien ausleihen: Am 01.03.2021 hat die Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr die Onleihe gestartet.

 

Auswählen, einloggen, herunterladen – so einfach funktioniert das digitale Ausleihen bei der Stadtbücherei. Das neue Angebot ist am 01.03.2021 gestartet. Mit der Onleihe24 kann jeder angemeldete Benutzer rund um die Uhr aktuelle Bestseller oder Hörbücher ausleihen, egal von zu Hause oder unterwegs. Er braucht dazu nur einen Internetanschluss sowie einen PC, Laptop, Tablet, E-Reader oder Smartphone und einen gültigen Benutzerausweis verbunden mit einem Passwort.

 

Besonderer Vorteil: Der zusätzliche Service ist in der entrichteten Jahresgebühr enthalten. Auch Mahngebühren gibt es bei der Onleihe nicht: Nach Ablauf der Ausleihfrist lässt sich die Datei nicht mehr öffnen. Die „Rückgabe“ erfolgt sozusagen automatisch.

 

Der Ausleihvorgang ähnelt dem Einkaufen in einem Onlineshop. Der Kunde kann auf dem Internetportal oder mit der Onleihe-App den Medienbestand durchforsten und Titel in einen „Warenkorb” legen. Zum Ausleihen meldet er sich mit den Zugangsdaten seines Benutzerausweises an. Mit wenigen Klicks lässt sich die Datei auf das Endgerät übertragen. Über die App ist das eAudio-Streaming möglich, bei dem die Dateien ohne Download über eine bestehende Internetverbindung gleich abgespielt werden.

 

Die eBooks sind in den gängigen Formaten PDF und EPUB und Videos in WMV verfügbar. Über das eAudio-Streaming auch als mp3. Auf den meisten handelsüblichen E-Readern ist die Lektüre der ausgeliehenen Medien möglich. Mit Ausnahme der Kindle-Geräte von Amazon: Diese können nur die speziellen Amazon-Formate lesen und nicht die der Onleihe24.

 

Sind alle zur Verfügung stehenden Exemplare eines Titels entliehen, können diese mit einem Klick vorgemerkt werden. Zunehmend ermöglicht die Onleihe auch die „Parallelausleihe”, so dass vor allem bei stark gefragten Bestsellern die Wartezeit erheblich verkürzt oder gänzlich vermieden wird.

 

Wer „onleihen“ will, benötigt folgende kostenlose Software: Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder die Onleihe-App. Einmalig muss eine „Adobe ID“ eingerichtet werden, damit die Medien aus der Onleihe geöffnet werden können. Sie sind mit einem digitalen Kopierschutz versehen, dem sogenannten Digital Rights Management (DRM). Viele Fragen rund um die Onleihe werden auf der Onleihe-Seite https://hilfe.onleihe.de/site/on oder über das offizielle Nutzer- und Austauschforum userforum.onleihe.de beantwortet.

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Eingerichtet und gewartet wird die Onleihe von der divibib GmbH, der führenden digitalen Ausleihplattform für Bibliotheken in Deutschland.

 

Aktuell bieten bereits über 3.000 Bibliotheken die Onleihe an – Tendenz steigend. Parallel dazu digitalisieren immer mehr Verlage ihr Angebot.

 

Sprechen Sie uns an

Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr, Markt 7, 58730 Fröndenberg/Ruhr

Telefon: 02373/17 23 859

E-Mail:   stadtbuecherei(at)froendenberg.de

Internet: stadtbuecherei-froendenberg.bibliotheca-open.de

 

Infos auch unter www.onleihe.net


 

Sabina Müller: Aufruf zur Einhaltung der Corona-Regeln   

                                                                                           Abstand – Hygiene - FFP2-Maske        

 

 Liebe Fröndenbergerinnen und Fröndenberger!

 

Herrliches Frühlingswetter und steigende Temperaturen locken in diesen Tagen nach draußen. Überall genießen Mensch und Tier den Sonnenschein! Man sieht Spaziergänger, Radfahrer und Familien mit Kindern. Gerade die wunderschönen Parks im Stadtgebiet laden zum Aufenthalt im Freien ein.

Gleichzeitig ist eine gewisse Sorglosigkeit im Umgang mit den Corona-Regeln zu beobachten.

An den Spielplätzen im Himmelmannpark unterhalten sich Eltern in Gruppen angeregt miteinander. Sie halten dabei weder Abstand noch tragen alle einen Mund-Nase-Schutz, obwohl entsprechende Hinweisschilder des Ordnungsamtes ausdrücklich dazu aufrufen!

Diese sinkende Bereitschaft, die notwendigen Beschränkungen einzuhalten, bereitet mir große Sorgen. Bitte denken Sie daran, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Gefahr ist nicht vorbei:

Die Britische Variante und andere hoch ansteckende Mutationen des Corona-Virus breiten sich rasend schnell aus. In unserer direkten Nachbarschaft ist der sog. Inzidenzwert, der doch eigentlich dringend sinken sollte, besonders hoch.

Die Impfung weist einen vielversprechenden Weg aus der Pandemie, es braucht aber Zeit.

Deshalb appelliere ich heute an Sie: Lassen Sie nicht zu, dass es Sie oder Ihre Lieben jetzt noch „erwischt“. Wenden Sie unbedingt die bekannten Corona-Regeln weiterhin konsequent an!

Nur so halten wir die Zahl der Infizierten bei uns in Fröndenberg auf einem niedrigen Stand und nur mit einer gemeinsamen solidarischen Haltung kommen wir gut durch die Pandemie!

 

Ihre

Sabina Müller

 


 

Im März stehen Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit im Fokus

Für Bürgermeisterin Sabina Müller sind Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit sensible und wichtige Themen: „Geschlechtergerechtigkeit fängt im Kopf an und dafür braucht es neben den entsprechenden politischen Rahmenbedingungen ein geändertes gesellschaftliches Bewusstsein!“

Frauen werden im Beruf immer noch schlechter bezahlt. Auch in der Politik und in höheren beruflichen Positionen sind sie deutlich unterrepräsentiert. Gleichzeitig kümmern sie sich im privaten Bereich wesentlich häufiger als Männer um Kinder und hilfsbedürftige Angehörige.“

„Es ist unglaublich, dass in einem so hoch entwickelten Land wie Deutschland, auch im 21. Jahrhundert noch keine Gleichstellung und Gerechtigkeit zwischen Frauen und Männern besteht!“ sagt Birgit Mescher, als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Fröndenberg/Ruhr.

Mit verschiedenen Aktionen rund um den Equal Care Day (1. März), den Weltfrauentag (8. März), den Equal Pay Day (10. März) und den Weltglückstag (20. März), möchte sie die Öffentlichkeit informieren und für die Benachteiligung der Frauen sensibilisieren. Wie wichtig dabei Wachsamkeit und Solidarität sind, zeigen die politischen Veränderungen, wie die Gefährdung demokratischer Werte und die Rückschritte bei den Frauenrechten, weltweit, aber besonders in Europa. „Unsere Aufgabe ist es, die jüngeren Generationen, für die Gleichberechtigung etwas Selbstverständliches ist, auf die Gefahren aufmerksam zu machen und mit ihnen gemeinsam das Erreichte zu verteidigen und weiter zu entwickeln.“, ist der dringende Aufruf der Gleichstellungsbeauftragen. Dazu hat sie mit verschiedenen Kooperationspartner*innen Corona-konforme Angebote entwickelt:

  • „Was weißt Du über Frauenrechte und Gleichstellung? Teste Dein Wissen!!“ – ein Quiz, das sich an die Altersgruppe der 14- bis 20-Jährigen richtet (Schaut auch auf der Facebook-Seite der Stadt Fröndenberg/Ruhr!)
  • „Der lange Weg zur Gleichstellung! – Das Fröndenberger Quiz zum 110. Weltfrauentag!“ – dieses Quiz ist eine Anregung und Herausforderung für frauenbewegte Menschen.
  • „Das Fröndenberger Lesezeichen“ mit Zitaten von Wegbegleiterinnen und Frauen der Weltgeschichte
  • „Ich bin Heldin meines Lebens“ – ab dem 8. März verteilt das Kinder- und Jugendbüro und der Treffpunkt Windmühle Gymbags für 8- bis 13-jährige Mädchen mit vielen Überraschungen
  • „Rolle rückwärts in die Zukunft?! Corona und Rollenverteilung in der Familie!“  - Onlineveranstaltung am 23. März, von 10:00 bis 12:00 Uhr, mit Prof. Jutta Allmendinger (Veranstalter: Netzwerk Frau und Beruf im Kreis Unna, Bündnis für Familie; Anmeldung: a.jauer@wfg-kreis-unna.de

Beide Quiz können vom 1. März bis zum 15. März von der Homepage der Stadt Fröndenberg/Ruhr (www.froendenberg.de ) heruntergeladen werden und liegen an der Info im Rathaus, der Stadtbücherei in Fröndenberg und der Buchhandlung DAUB in Menden aus. Die Teilnehmenden erwarten attraktive Gewinne, die von „Lady N´Joy – Fitness & Beauty für die Frau“ und der Buchhandlung DAUB gespendet werden. Das Lesezeichen, als kleiner kostenloser Gruß, der hoffentlich Freude bereitet, ist auch im Allee-Café, den Apotheken und Susannes Laden erhältlich.

Für Rückfragen:          Birgit Mescher         Telefon: 02373 / 976-306

 


 

Bebauungsplanverfahren „Auf dem Buhrlande“

Aktuell liegt weder ein Bebauungsplan der Stadt Fröndenberg/Ruhr noch ein Bebauungsplanentwurf vor. Es bestehen also noch alle rechtlichen sowie politischen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung.

2020 ist die Projektentwicklungsgesellschaft Pro Dev aus Unna mit einem ersten Entwurf für ein Baugebiet in Ardey an die Verwaltung der Stadt Fröndenberg/Ruhr herangetreten. Vertragspartner der Pro Dev sind die Eigentümer der überplanten Flächen.

Am 8. Oktober 2020 fand ein sog. Scoping-Termin statt. Bei diesem Termin werden nach Möglichkeit im Vorfeld des Aufstellungsbeschlusses, spätestens vor dem Beteiligungsverfahren alle offensichtlichen Probleme innerhalb der Verwaltung und möglicherweise mit einigen Trägern öffentlicher Belange geklärt. Deshalb sind die zuständigen Behörden des Kreises an diesem Termin beteiligt, § 4 BauGB. Die Firma Pro Dev hatte in Vorbereitung dieses Treffens in eigener Vorleistung einzelne Themen gutachterlich prüfen lassen und die Ergebnisse mitgeteilt. 

Zur Zeit wird in der Bauabteilung der Stadt Fröndenberg/Ruhr eine Vorlage für den Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt erstellt. Bedingt durch die Beschränkungen aufgrund der Corona-Schutzverordnung finden keine Sitzungen der Fachausschüsse statt. Die nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt soll vorbehaltlich der Entwicklung der Corona-Lage am 25.03.2021 sein.

Der Stadtrat ist Herr des Verfahrens. Er eröffnet das Planungsverfahren durch Aufstellungsbeschluss, § 2 Abs. 1 BauGB, prüft alle fristgerecht vorgebrachten Anregungen und Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher und privater Belange (Abwägung) und beschließt schließlich den Bebauungsplan. Diese umfangreiche Sammlung von Informationen und Interessen, ihre Prüfung und Abwägung dauert in aller Regel mindestens 1 Jahr.

Als Trägerin der Planungshoheit nimmt die Stadt, und insbesondere die Stadtverwaltung, dabei eine neutrale Position ein (Grundsatz der Neutralität).

Nachdem der Stadtrat einen Aufstellungsbeschluss gefasst hat und damit das Aufstellungsverfahren eröffnet ist, haben die Bürger in zwei Stufen die Möglichkeit sich zu beteiligen, § 3 BauGB.

In der 1. Stufe der Bürgerbeteiligung werden die Bürger möglichst frühzeitig über die Planungs-absichten informiert. Gegenstand der Information sind die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, mögliche Planalternativen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung des Plangebietes in Betracht kommen und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung. Hierzu werden die Pläne öffentlich ausgelegt. Die Bürger haben die Möglichkeit, mit Vertretern der Stadt die Planungsabsichten zu diskutieren. Formen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung sind Bürgerversammlungen und/oder Auslegung. Wann und wo die Planungen ausgelegt und die öffentlichen Informationen und Diskussionen stattfinden werden, wird ortsüblich im Amtsblatt bekannt gemacht. In einzelnen Fällen kann auf die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung verzichtet werden.

Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung erstellt die Gemeinde einen Planentwurf für das weitere Planverfahren.

In der 2. Stufe der Bürgerbeteiligung wird der innerhalb der Gemeinde abgestimmte Planentwurf einschließlich der Begründung für die Dauer von mindestens 30 Tagen öffentlich ausgelegt. Ort und Dauer dieser öffentlichen Auslegung werden mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekannt gemacht. Während der öffentlichen Auslegung kann jedermann Anregungen und Änderungswünsche zu den Plänen vorbringen.

Die Verwaltung sammelt die Anregungen und legt sie dem Stadtrat zur Abwägung und Entscheidung vor. Dieser wägt die öffentlichen und privaten Belange gem. § 1 Abs. 7 BauGB gegeneinander und untereinander gerecht ab und entscheidet darüber, wie ein Ausgleich zwischen berechtigten Belangen geschaffen werden kann und ob ein Bebauungsplan beschlossen wird.

 


 

Zum Schulstart am 22.02.2021: zusätzliche Schulbusse im Einsatz

Pünktlich zum Schulstart am Montag, 22.02.2021, werden in der Stadt Fröndenberg/Ruhr die Schulbusse der WB Westfalenbus GmbH wieder im regulären Schulfahrplan fahren. Um überfüllte Busse zu vermeiden, werden ergänzend dazu bis zu den Osterferien an Schultagen zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt.

Diese Zusatzbusse sind als Schulbus (orangenes Kindersymbol) gekennzeichnet und mit einer Zielkennung versehen und fahren unmittelbar hinter den regulären Fahrzeugen her. Die Schülerinnen und Schüler sollten deshalb nicht alle in den ersten Bus einsteigen, sondern auch den zweiten Bus nutzen!

Auf folgenden Fahrten werden wieder zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt:

Morgens:

  • Fahrt C72 008 um 07:10 Uhr ab Altendorf, Schule – Fröndenberg, Schulzentrum
  • Fahrt C72 012 um 07:35 Uhr ab Altendorf, Schule – Fröndenberg, Städt. Gesamtschule
  • Fahrt 160 002 um 07:11 Uhr ab Wickede, Bhf – Fröndenberg, Schulzentrum
  • Fahrt R70 012 um 07:36 Uhr Ostbüren, Mühle – Fröndenberg, Gem. Grundschule – Overbergschule

Mittags:

  • Neue Fahrt der Linie 160 Fröndenberg, Schulzentrum (12:30 Uhr) nach Wickede
  • Fahrt C72 015 um 13:24 Uhr ab Fröndenberg, Schulzentrum – Altendorf bis Strickherdicke
  • Fahrt C72 019 um 15:02 Uhr ab Fröndenberg, Städt. Gemeindschaftsgrundschule / Schulzentrum – Altendorf bis Strickherdicke
  • Fahrt 160 001 um 15:10 Uhr ab Fröndenberg, Schulzentrum – Wickede
  • Fahrt R70 029 um 13:30 Uhr ab Fröndenberg, P&R – Frohnhausen -Warmen – Bentrop  - Bausenhagen – Hohenheide – Ostbüren und Frömern nach Bedarf bis Strickherdicke
  • Fahrt C74 019 um 13:47 ab Fröndenberg, P&R – Warmen nach Bentrop.

Marktplatz vom Eis geräumt

Am kommenden Donnerstag, 18.02.2021, ziehen die Marktstände wieder zurück auf den Marktplatz. Deshalb befreiten Mitarbeiter der Stadtwerke Fröndenberg heute den gesamten Bereich mit schwerem Gerät von Eis und Schnee. Es sieht danach aus, dass die neue Pflasterung des Marktplatzes diesen ersten „Härtetest“ gut überstanden hat.

Wiedereinstieg mit Durchblick im Weiterbildungsdschungel

Bürgermeisterin Sabina Müller: “Dies ist ein wichtiges Thema. Es geht darum, mit überholten Rollenklischees zu brechen, die eigenen Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen. Hier bietet sich die Gelegenheit zu umfassender und verlässlicher Information – Das war nie wichtiger als heute!“

„Die wirtschaftlichen und sozialen Kosten der Pandemie treffen Frauen wesentlich stärker. So müssen Berufe in den Bereichen Pflege, Gesundheitswesen, Erziehung und Einzelhandel finanziell aufgewertet werden,“ ergänzt Birgit Mescher, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Fröndenberg/Ruhr.

„Der Blick auf die aktuelle Statistik der arbeitslosgemeldeten Frauen zeigt, dass knapp 61 Prozent keine abgeschlossene Berufsausbildung haben, knapp 67 Prozent eine Helfer*innentätigkeit ausgeübt haben und eine solche suchen,“ erklärt Martina Leyer, Beauftragte für Chancengleichheit in der Bundesagentur für Arbeit. Und fügt hinzu:

Das Netzwerk Frau und Beruf will die Erwerbschancen von Frauen im Kreis Unna verbessern. Ausgewiesene Expertinnen haben jetzt im Rahmen einer Videokonferenz zur Chancengleichheit in der Arbeitswelt den aktuellen Arbeitsmarkt für Frauen mit all seinen Herausforderungen betrachtet „Weiterbildung ist gerade für Frauen immens wichtig“.

Es werden folgende digitale Infoveranstaltungen angeboten:

Am Mittwoch, 17. Februar 2021, von 16.30 bis 17.30 Uhr „Den Weiterbildungs-Dschungel durchblicken" – alles zum Thema Weiterbildung.

Am Donnerstag, 18. Februar 2021, von 15 bis 16 Uhr, Infoveranstaltung zum beruflichen Wiedereinstieg.

Interessierte Frauen können per Smartphone, PC oder Tablet teilnehmen. Anmeldungen sind möglich unter hamm.bca(at)arbeitsagentur.de oder Tel.: 02381/910-2167.

Tina Riedel vom Jobcenter Unna informiert zudem: „Das Jobcenter Kreis Unna setzt Frauen in den Fokus, um die Familienmanagerinnen möglichst in bezahlte Arbeit zu bringen. Durch besondere Maßnahmen sollen sie bei der Organisation ihres Alltags betreut und gecoacht werden. Darüber hinaus erhalten sie Angebote zur Qualifizierung, um gegebenenfalls auch einen Abschluss zu erwerben.“

Unter dem Motto „Rolle rückwärts in die Zukunft?! Corona und die Rollenverteilung in der Familie“ feilte die gesamte engagierte Runde außerdem an einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Bündnis für Familie im Kreis Unna. Anke Jauer vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf freut sich als Moderatorin dieser Videofachtagung am 23. März 2021 in der Zeit von 10 bis 12 Uhr schon jetzt auf ihre profunde Gesprächspartnerin Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. 

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Birgit Mescher, Telefon: 02373 / 976-306

Kiss-and-Go Zone an der Sonnenbergschule

Am 18.02.2021 werden in Langschede an der Straße Zur Haar vorbereitende Tiefbaumaßnahmen durchgeführt.

Auf einer 150 – 200 m² großen Fläche wird ein sicherer Ein- und Ausstiegsbereich für Schülerinnen und Schüler der nahegelegenen Sonnenberggrundschule, sog. „Kiss-and-Go“ Zone, geschaffen. Es entstehen mehrere Parkbuchten und ein Gehweg. Damit wird ein Baustein des Schulwegsicherungskonzepts der Stadt Fröndenberg/Ruhr umgesetzt.

Das vorhandene Grün wird jetzt entnommen, um den notwendigen Eingriff in die Natur möglichst schonend, vor allem in Hinblick auf den Brutschutz der Vögel durchzuführen.  Nach Abschluss der Bauarbeiten wird ein Bewuchsstreifen als Abgrenzung zur dahinterliegenden Wiese neu angelegt.

Baumentnahmen auf dem Bruayplatz / Umsetzung integriertes Stadtentwicklungskonzept ISEK.

Am 15.02.2021 werden am Bruayplatz acht Bäume entnommen.  Aus Gründen des Brutschutzes für Vögel ist es wichtig diese Maßnahme vor dem 01. März durchzuführen.

Bürgermeisterin Sabina Müller: „Die Stadtverwaltung setzt damit den einstimmigen Beschluss des Rates zur Umgestaltung des Bruayplatzes vom 10.07.2019 um. Diese ist Teil des 2016 vom Stadtrat ebenfalls einstimmig beschlossenen Integrierten Stadtentwicklungskonzepts ISEK.“

Phase 1 des Stadtentwicklungskonzepts, die Umgestaltung des Marktplatzes, wurde bereits umgesetzt. Im Gesamtkonzept, das auch den Bereich „Winschotener Straße / im Stift“ umfasst, ist die Pflanzung von weiteren 13 Bäumen vorgesehen.

In Phase 2, der Neugestaltung des Bruayplatzes (Foto, aktueller Plan), fließen städtebauliche Überlegungen mit ein, vor allem wird aber ein Ausgleich unterschiedlicher Interessen angestrebt. Die Innenstadt erfüllt eine wichtige Funktion für Bürgerinnen und Bürger. Sie dient dem Wohnen, Handel, Dienstleistungen, Gastronomie sowie der Freizeitgestaltung und bildet das Aushängeschild einer Stadt. Demnach ist die Gestaltung der öffentlichen Plätze ein elementarer Bestandteil des ISEK.

Besonderer Wert wurde deshalb auf Bürgerbeteiligung gelegt. Am 04.06.2019 wurden alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Fröndenberg ins Stiftsgebäude zum Informations- und Meinungsaustausch, dem sog. „Stadtgespräch II“, eingeladen. Zusätzlich konnten alle Interessierten bis zum 16.06.2019 Wünsche und Vorschläge per E-Mail an die Stadtverwaltung richten.

Bei der Bürgerbeteiligung und der Beratung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt setzte sich die Planungsvariante 2a durch, die einerseits dem Wunsch der Anwohner nach weniger Verschattung ihrer Wohnungen, andererseits dem Ziel, möglichst viele Bäume zu erhalten, Rechnung trägt. In der ersten Planungsvariante verblieben 11 Bäume, tatsächlich verbleiben jetzt 14 Bäume auf dem Bruayplatz.

Der Bruayplatz bildet das konzeptionelle Gegengewicht zum Marktplatz. Dieser ist überwiegend gepflastert, um der dort typischen Nutzung als Markt und Veranstaltungsort einen festen Untergrund zu bieten. Der Bruayplatz dagegen wird als Innenstadtpark naturnah gestaltet. Ein offener grüner Platz, dessen topografische Staffelung durch mehrere Sitzmauern terrassenartig übernommen und für die Installation eines Wasserlaufs genutzt wird. Bäume, Grünflächen und Blühstreifen prägen das Bild. Es wird verschiedene Spielgeräte und Sitzgelegenheiten geben, die als Treffpunkte für eine hohe Aufenthalts- und Freizeitqualität sorgen.

 

 

Weitere Details finden Sie jederzeit auf der Homepage der Stadt Fröndenberg / Ruhr im Ratsinformationssystem. Hier Ratsdrucksache 112/2019.

 

Stadt Fröndenberg versorgt alle Fröndenberger Grundschulen mit  CO²-Ampeln

Bürgermeisterin Sabina Müller übergibt heute zusammen mit der Firma Stier die ersten CO²-Ampeln an die Gemeinschaftsgrundschule.

Benedickt Stier (Foto, Zweiter von rechts) hatte im Radio von der Aktion der UN-Hack-Bar Clubs gehört und sich spontan dazu entschlossen, CO²-Ampeln für alle Fröndenberger Grundschulen zusammen zu bauen und die ersten 50 Stück zu spenden. Bürgermeisterin Sabina Müller dankte ihm dafür bei der Übergabe der ersten CO²-Ampeln an die Leiterin der Gemeinschaftsgrundschule, Frau Silke Lakrabi (Foto, Zweite von links, ganz links: Ole Strathoff, Stadt Fröndenberg/Ruhr).

 


 

Bürgermeisterin Sabina Müller erhält Rückenwind von der Bezirksregierung

Bürgermeisterin Sabina Müller war am 10. Februar zum Meinungsaustausch bei Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Foto, links) in Arnsberg. Sie stellte ihm in einem ausführlichen Gespräch ihre Ziele für Fröndenberg vor. Die Themen waren breit gefächert und reichten von Digitalisierung und Städtebau bis Kultur und Tourismus. „Es war ein außerordentlich konstruktives Gespräch! Ich bedanke mich sehr herzlich bei Hans-Josef Vogel für die vielfältige Unterstützung, die er der Stadt Fröndenberg angeboten hat und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Fröndenberg und Arnsberg.“

Marode L673: Schwerte, Holzwickede und Fröndenberg nehmen Straßen.NRW in die Pflicht

Schwerte/Fröndenberg/Holzwickede. Der ausgesprochen schlechte Zustand der Landesstraße 673 ruft die Städte Schwerte und Fröndenberg sowie die Gemeinde Holzwickede auf den Plan. Gemeinsam fordern sie den Landesbetrieb Straßen.NRW dazu auf, die Straße auch im Sinne der Verkehrssicherheit zu sanieren.

U.a. zu diesem Thema folgten jetzt Ulrike Drossel, Bürgermeisterin der Gemeinde Holzwickede (Foto, rechts), und ihre Fröndenberger Amtskollegin Sabina Müller (Foto links) einer Einladung von Schwertes Bürgermeister Dimitrios Axourgos (Foto, Mitte) ins Schwerter Rathaus. Schon in 2019 hatten die drei Städte und Gemeinden auf Grundlage eines entsprechenden Bürgerantrags die Landesbehörde aufgefordert, die Fahrbahnoberfläche der Landesstraße zwischen Schwerte und Fröndenberg „aufgrund des miserablen Zustandes“ zu sanieren.

Der marode Zustand der Straße hat gerade in der jüngeren Vergangenheit immer wieder für gefährliche Situationen, besonders im Begegnungsverkehr mit schweren LKWs, gesorgt. Erst im Herbst vergangenen Jahres musste ein Autofahrer aus Schwerte einem Sattelschlepper ausweichen und schlitzte sich an einer der vielen scharfkantigen Stellen am Straßenrand den rechten Vorderreifen auf. Dieser Unfall endete glimpflich, andere aber könnten auf der Allee schlimme Folgen haben

Deshalb haben Ulrike Drossel, Sabina Müller und Dimitrios Axourgos einen neuen Brief an die zuständige Regionalniederlassung Ruhr des Landesbetriebs in Bochum unterzeichnet und stellen darin mit Bedauern fest, dass „bis auf wenige Sanierungsarbeiten im Stadtgebiet von Fröndenberg bisher kein Fortschritt erkennbar ist“. Vielmehr verschlechtere sich der Zustand der Straße weiter. „Aus diesem Grunde fordern wir Sie im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sowie der lokalen Wirtschaft erneut und eindringlich auf, die Fahrbahnoberfläche zu erneuern“. Auch möchten die beiden Bürgermeisterinnen und der Verwaltungschef aus Schwerte über das weitere angedachte Vorgehen des Landesbetriebs informiert werden.

 

Impf-Appell von Bürgermeisterin Sabina Müller

Bürgermeisterin Sabina Müller: Bitte lassen Sie sich nicht verunsichern, sondern lassen Sie sich impfen– Sie schützen sich selbst und helfen mit, Schritt für Schritt zur Normalität zurückzukehren! Und lassen Sie sich bitte nicht entmutigen, sollte es nicht auf Anhieb gelingen einen Termin zu bekommen.

Seit dieser Woche starten die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus im Impfzentrum Unna, (Kreissporthalle) Platanenallee 20, 59425 Unna. Die Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) versichert, dass sukzessive weitere Terminkontingente freigeschaltet werden. Dies geschieht stets in Abhängigkeit der zugesagten Impfstoffmenge.

Die Organisation rund um die Impfung sowie die Vergabe der Impftermine liegt vollständig in der Hand der KVWL. Sabina Müller: „Die Stadtverwaltung hat deshalb keinerlei Einfluss auf das Verfahren. Dennoch nehmen wir Ihre Sorgen und Wünsche sehr ernst und ich sage Ihnen zu, mich für Sie einzusetzen.“

Es macht Hoffnung, dass laut einer Pressemitteilung der KVWL vom 29. Januar 2021 mittlerweile fast 240.000 impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger in der Region einen Impf-Termin erhalten haben. Das sind fast Zweidrittel der über 80-jährigen Bürger in Westfalen-Lippe, die Zuhause leben und in den letzten beiden Wochen eine Einladung zur Impfung erhielten.

Der Impfung geht ein ausführliches Gespräch voran. Planen Sie daher für Ihren Besuch alles in allem etwa 45 Minuten ein.

Zum Impfzentrum gelangen Sie gut mit dem Auto. Es stehen ausreichend Parkplätze zu Verfügung. Sollten Sie nicht selbst fahren, helfen Ihnen sicher Familienangehörige gerne weiter oder Sie wenden sich an Freunde, gute Bekannte oder einen Nachbarn, dem Sie vertrauen!

Daneben gibt es kostenfreie Verbindungen für den Impfwilligen und eine Begleitperson mit Bahn und Bus zu den Haltestellen „Unna Kreishaus“ oder „Märkische Berufsschule“. Von beiden Haltestellen sind es 300 bzw. 500 Meter Fußweg.

Sollten Sie keine Möglichkeit haben, zum Impfzentrum zu gelangen, bietet Ihnen die Stadt Fröndenberg/Ruhr an, den Kontakt zu einem ehrenamtlichen Fahrdienst zu vermitteln. Die Seniorenbeauftragte Frau Birgit Mescher ist ab sofort unter der Rufnummer 02373 976-306 mittwochs und donnerstags von 15.00 – 17.00 Uhr erreichbar und hilft Ihnen gerne weiter.

Zum Schluss noch eine Warnung: Im Zuge der bevorstehenden Terminvergabe wird niemand zuhause angerufen oder aufgesucht, so die Auskunft der KVWL. Deshalb warne ich Sie ausdrücklich vor dem sogenannten Enkeltrick, mit dem sich Betrüger gerade bei Senioren Bankdaten oder Zutritt zur Wohnung erschleichen. Die Impfungen sind kostenlos. Lassen Sie sich bitte nichts anderes erzählen! Geben Sie keinesfalls Kontodaten heraus.

 

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr ist ab heute bei Facebook und Instagram

Bürgermeisterin Sabina Müller setzt auf eine bürgerfreundliche Stadtverwaltung. Deshalb freut sie sich am heutigen Tage einen neuen zeitgemäßen digitalen Zugang zur Stadtverwaltung eröffnen zu können.  Die Stadt ergreift damit die Chance, sich Bürgerinnen und Bürgern und ihren Gästen als moderne Kommune zu präsentieren. In der Corona-Pandemie hat digitaler Austausch weiter erheblich an Bedeutung gewonnen.

„ Die Stadt Fröndenberg will für Bürgerinnen und Bürger aller Generationen gut erreichbar sein. Neben dem Bürgerbüro und der Homepage der Stadt Fröndenberg/Ruhr bieten Soziale Medien sehr gute Möglichkeiten auch Jüngere zu erreichen. Wir wollen einen weiteren modernen Zugang zu aktuellen Informationen aus allen Bereichen des städtischen Lebens schaffen und gerne in einen sicher sehr spannenden Austausch treten!“  

Die Seite der Stadt ist eine öffentliche Seite. Einen eigenen Facebook-Account benötigt man nicht, um sie zu lesen. Wer jedoch einen Beitrag kommentieren möchte, muss bei Facebook angemeldet sein.

Ansprechpartnerinnen sind Frau Janina Schürmann  (Wirtschaftsförderung) und Ulrike Linnenkamp (Öffentlichkeitsarbeit).

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr gedenkt heute der Opfer des NS-Regimes

Der 27. Januar ist seit 25 Jahren der bundesweit gesetzlich verankerte Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, angelehnt an den Tag der Befreiung von Auschwitz am 27.01.1945.

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. (…)“, Bundespräsident Roman Herzog 03.01.1996

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr gedenkt heute der entrechteten, gequälten und ermordeten Opfer des NS-Regimes.

Frauen, Männer und Kinder aus dem Amt Fröndenberg und seinen Gemeinden wurden Opfer des NS-Staates, wenn sie nicht in das Raster der sogenannten „Volksgemeinschaft“ passten. Dazu zählten geistig wie körperlich Eingeschränkte, Juden, Christen, Anhänger anderer Religionen genauso wie politisch Andersdenkende, Sozialdemokraten, Kommunisten und Wehrdienstverweigerer. Viele von ihnen wurden ermordet oder starben in Lagern oder Einrichtungen der Euthanasie; manche sahen als einzigen Ausweg die Flucht in den Selbstmord.

Unser Gedenken gilt den zahlreichen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus Süd-, West-, vor allem aus Osteuropa, die hier den Tod fanden. Sie waren zum Teil noch im jugendlichen Alter aus ihrer Heimat hierher verschleppt worden. Insassen des hiesigen Strafarbeiterlagers (in der Freiheitsstraße auf dem Gelände des heutigen Wohnpark Stift) wurden totgeprügelt oder starben an Entkräftung. Andere kamen aufgrund von Erkrankungen oder Verletzungen in das hiesige Marienhospital (Foto, Postkarte von 1930), das heute ein Teil der Senioreneinrichtung Schmallenbach-Haus ist. Es war Anfang der 1940er Jahre staatlich beschlagnahmt worden und diente bis zum Ende des Krieges als zentrales Ausländerkrankenhaus für das östliche Ruhrgebiet. In der zentralen Entbindungsstation für Zwangsarbeiterinnen wurden junge Mütter und ihre Neugeborenen teilweise unterversorgt und verstarben.

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr verneigt sich vor allen Mitbürgern, die – weitgehend im Verborgenen – in der NS-Zeit Hilfe leisteten und im Angesicht eigener Bedrohung Mut und Zivilcourage bewiesen.

Ein besonderer Dank gilt dem Stadtarchivar Jochen von Nathusius und den Schulen im Stadtgebiet für Ihre Arbeit im Kampf gegen das Vergessen und die Weitergabe des Wissens um unsere Verantwortung. 2020 wurde die Städtische Gesamtschule Fröndenberg für ihr Engagement ausgezeichnet und darf sich „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ nennen. Dies muss jeden Tag neu gelebt werden. Die Stadt Fröndenberg/Ruhr dankt allen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, die sich mit Geduld, Überzeugung und Engagement für dieses gemeinsame Ziel einsetzen.


 

Bürgermeisterin Sabina Müller unterstützt die Nachbarschaftshilfe-Ardey durch kostenlose FFP 2-Masken

Bürgermeisterin Sabina Müller (Foto, Mitte; rechts Birgit Mescher, Seniorenbeauftragte) hatte bereits Anfang Januar der Nachbarschaftshilfe-Ardey mit einem persönlichen Schreiben für ihr Engagement in der Coronakrise gedankt. Bürgermeisterin Sabina Müller: „Für mich ist es keineswegs selbstverständlich, sich in einer Ausnahmesituation wie dieser, selbstlos und idealistisch für andere einzusetzen!“

Heute übergab sie an Sibylle Fleitmann (Foto links) als unbürokratische, ganz praktische Unterstützung FFP2-Masken, mit denen die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer sich und ihren Fahrgast auf dem Weg zum Impfzentrum Unna und zurück schützen können.

Die Corona-Lage ist nach wie vor sehr ernst. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Fröndenberg/Ruhr arbeiten intensiv daran, der aktuellen Gefahrenlage entgegen zu treten. Der Corona- Krisenstab berät wöchentlich in einer Videokonferenz die aktuelle Situation und trifft in enger Abstimmung mit dem Kreis Unna Maßnahmen zur Umsetzung der von Bundes-und Landesregierung aufgestellten Corona-Regeln.

Dennoch ist dies nur die eine Seite, denn für Bürgermeisterin Sabina Müller ist ebenso wichtig zu sehen, wie sich die Corona-Schutzmaßnahmen konkret auswirken und die Schwächeren dabei nicht aus dem Blick zu verlieren. Bürgermeisterin Sabina Müller: „Ich bin zuversichtlich, dass wir hier in Fröndenberg gemeinsamen mit städtischen Maßnahmen und ehrenamtlichem Engagement gut durch diese Krise kommen werden, denn in Fröndenberg halten wir zusammen!“


 

Fröndenberger Maskenverkauf erbringt 5.000 € 

Die Stadt Fröndenberg/Ruhr übergab vierstellige Spendenchecks an zwei Fröndenberger Vereine

Der Verkauf der Fröndenberger Maske war ein voller Erfolg. Dank der Idee von Martin Arnold (Foto links, links), der guten Organisation der Aktion durch die Stadt Fröndenberg und der engagierten Mithilfe zahlreicher Verkaufsstellen, wurden die meisten Masken bis heute verkauft. Der Erlös geht zu 100 Prozent an zwei Fröndenberger Vereine. Bürgermeisterin Sabina Müller bedankte sich bei allen Akteuren dieser Aktion und besonders bei den Bürgerinnen und Bürgern, die durch den Kauf einer Fröndenberger Maske diesen Erfolg möglich gemacht haben. „Das zeigt, dass man in Fröndenberg zusammenhält, auch in einer schweren Zeit.“ Wirtschaftsförderin Janina Schürmann überreichte einen Scheck im Wert von jeweils 2.500 Euro an Ingo Rellmann (Foto links, Mitte) für den Schützenverein Adler Hohenheide sowie Herrn Quietzsch (Foto rechts) für den Ortsverein Fröndenberg des Deutschen Roten Kreuzes.