Abschluss Cross-Mentoring für Frauen

15 Teilnehmerinnen auf dem Weg in Führungsverantwortung begleitet

Cross-Mentoring-Projekt für Frauen in den Verwaltungen des Kreises Unna erfolgreich abgeschlossen

15 Teilnehmerinnen auf dem Weg in Führungsverantwortung begleitet

 

Nach einem Jahr intensiver Zusammenarbeit ist das Cross-Mentoring-Projekt für Frauen in einigen Verwaltungen des Kreises Unna erfolgreich zu Ende gegangen. Das Programm wurde von den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der beteiligten Verwaltungen initiiert und organisiert und durch das Studieninstitut Ruhr in Dortmund durchgeführt. Ziel war es, Frauen auf ihrem beruflichen Weg zu stärken und sie zu ermutigen, Führungsverantwortung in den Verwaltungen zu übernehmen.

 

Insgesamt nahmen 15 Mentees aus den Kommunalverwaltungen der Städte Bergkamen, Fröndenberg/Ruhr, Kamen, Lünen, Werne und Unna sowie der Gemeinde Bönen an dem Programm teil. Begleitet wurden sie von erfahrenen Führungskräften, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen als Mentorinnen und Mentoren weitergaben.

 

Die Stadtverwaltung Fröndenberg/Ruhr war mit zwei Mentees und einem Mentor vertreten. Als Mentees nahmen Jenny Hermann aus dem Team Bauverwaltung jetzt Stellvertretende Teamleitung Finanzen und Sandra Kühne vom Fachbereich Zentrale Dienste jetzt durch Umzug Landkreis Brandenburg. Als Mentor engagierte sich Matthias Weischer (Fachbereichsleiter Bürgerservice).

 

Während des einjährigen Programms standen die persönliche und berufliche Weiterentwicklung, der verwaltungsübergreifende Austausch sowie die Erweiterung von Führungskompetenzen im Mittelpunkt. In Mentoring-Tandems, Workshops und Netzwerkveranstaltungen erhielten die Teilnehmerinnen wertvolle Impulse für ihre weitere berufliche Laufbahn.

 

Die Bilanz des Projekts fällt äußerst positiv aus: Bereits fünf der 15 Mentees haben im Verlauf des vergangenen Jahres eine Führungsrolle übernommen. Die übrigen Teilnehmerinnen können sich vorstellen, künftig ebenfalls eine entsprechende Position zu besetzen. Damit zeigt das Projekt eindrucksvoll, wie wirksam gezielte Förderung und Vernetzung für die berufliche Entwicklung von Frauen sein können.

 

Auch die Teilnehmerinnen selbst ziehen ein positives Fazit. „Die Teilnahme am Programm hat mich stärker gemacht“, berichtet eine Mentee. Eine weitere Teilnehmerin konnte bereits während der Projektlaufzeit einen bedeutenden Karriereschritt vollziehen: Sie bewarb sich erfolgreich auf eine Fachbereichsleitungsstelle und bezeichnet das Cross-Mentoring rückblickend als „Erfolgsrezept“.

 

Für die Organisatorinnen ist das Projekt daher als echte Erfolgsgeschichte zu werten. Es habe nicht nur die individuelle Entwicklung der Teilnehmerinnen gefördert, sondern auch einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, Frauen für Führungsaufgaben in den kommunalen Verwaltungen zu gewinnen und zu stärken.

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